ÖOC soll 330.000 Euro an Förderungen zurückzahlen

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Das Österreichische Olympische Komitee (ÖOC) ist mit einer das Jahr 2008 betreffenden Fördergeld-Rückforderung von rund 330.00 Euro konfrontiert. Wie die Tageszeitung "Kurier" in ihrer Dienstag-Ausgabe berichtet, muss das Komitee 331.434,65 von insgesamt 806.198 Euro an besonderen Bundessportfördermitteln zurückzahlen.
Das ÖOC wurde damals von Leo Wallner als Präsident und Heinz Jungwirth als Generalsekretär geleitet. Eine Sonderprüfung der eingereichten Belege und Unterlagen durch das Sportministerium habe diese Rückforderung ergeben.
ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel bestätigte gegenüber der APA die laut Kurier mit 25. Jänner 2012 datierte Rückforderung . Er geht aber davon aus, dass das letzte Wort über die Höhe der Summe noch nicht gesprochen ist. "Natürlich ist das nicht optimal. Es ist aber nichts Neues, dass wir mit alten Themen konfrontiert sind. Wir werden alles genau prüfen und uns mit dem Ministerium zusammensetzen. Wenn die Forderung zu recht besteht, werden wir die begründete Summe natürlich zurückerstatten", betonte der seit Mitte 2010 amtierende Mennel am Dienstag.
Befremdlich findet Mennel, dass für 2008 Richtlinien aus dem Jahr 2009 herangezogen worden seien. Er kündigte eine detaillierte Prüfung der Forderung an. Zudem werde man unabhängig von der Höhe der Summe auch noch über die Rückzahlungsmodalitäten verhandeln, so Mennel.
Negative Auswirkungen auf die aktuellen Olympia-Vorbereitungen für London habe die Rückforderung nicht, versicherte Mennel. "Das hat keinen Einfluss und wird die Vorbereitungen nicht einschränken", bekräftigte der Vorarlberger, der derzeit in London die finalen Verhandlungen über das geplante Österreich-Haus führt.















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