Arigona Zogaj darf offenbar in Österreich bleiben
Die Kosovarin hat am Montag ihr Visum mit Niederlassungsbewilligung bekommen. Diese muss nach zwei Jahren verlängert werden.

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Arigona Zogaj - jene Frau, die als Schülerin ab dem Jahr 2007 zur Symbolfigur für Österreichs Asylpolitik wurde - darf nun offenbar in Österreich bleiben. Wie die Tageszeitung "Österreich" berichtet, erhielt sie gestern ihr Visum mit Niederlassungsbewilligung zugestellt bekommen. Diese Bewilligung wird demnach zweimal um zwei Jahre verlängert, in fünf Jahren gilt sie dann für immer, sofern sich Zogaj nichts zuschulden kommen lässt.
Die damals 15-jährige Arigona Zogaj wurde 2007 einer breiten Öffentlichkeit bekannt, als sie untertauchte und damit einer drohenden Abschiebung entging. Es folgt ein jahrelanges Tauziehen, ehe im Jahr 2010 die Zogaj-Familie in den Kosovo ausreist. Im November kehrt die Familie legal zurück, Arigona beendet die Schule.















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