Staubsaugerroboter lassen viel Dreck liegen

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Auch leistungsstarke Staubsaugerroboter beseitigen nicht zuverlässig jeden Dreck. Bei einem Test der Zeitschrift "Chip" (Ausgabe 3/2012) beseitigte selbst der beste Kandidat nur etwa 30 Prozent des Probestaubs. Richtig sauber wird der Fußboden mit den kleinen Haushaltshelfern deshalb nur, wenn man sie einmal oder sogar mehrmals täglich laufen lässt. Über eine Timerfunktion lassen sich alle sechs geprüften Geräte auf bestimmte Reinigungszeiten programmieren.
Hindernisse problematisch
Testsieger wurde der Kobold VR100 von Vorwerk für etwa 650 Euro. Der zweitplatzierte Hom-Bot 2.0 von LG kostet rund 720 Euro, der iRobot Roomba 780 auf Platz drei ist mit circa 570 Euro etwas günstiger. Die Roboter orientieren sich mit einer Mischung aus Kameras und Sensoren im Raum und sollen bei leerem Akku automatisch zur Basisstation zurückfinden. Das klappt aber nur manchmal, berichten die Tester: Gelegentlich blieben die selbstständigen Staubsauger ohne erkennbaren Grund mitten im Raum stehen. Außerdem hatten fast alle Geräte Probleme mit Hindernissen oder hohen Kanten, zum Beispiel zwischen Teppich und Laminat.














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